Kuriosität

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18.05.2017 12:00

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Ziegenmilch wird zu vorzüglichem Käse verarbeitet. Ziegen und Schafe gehören zu den ersten Haustieren des Menschen. Ihre Domestizierung erfolgte bereits tausende Jahre v. Chr. in den südwestlichen Regionen Asiens, und die Völkerwanderungen führten zur weiteren Verbreitung und Haltung.

Ziegen waren Milchquelle bereits lange bevor der Mensch begann, Kühe zu halten. Sie passen sich leicht an herrschende Umweltbedingungen an und können in jeder Umgebung leben. Zudem bilden sie die Nahrungsgrundlage für Völker, die insbesondere in trockenen Regionen der Erde leben. Religiöse Barrieren, die den Verzehr von Ziegenfleisch verbieten, existieren nicht. Ziegen werden auf dem gesamten Erdball gehalten.
90% aller Ziegen werden in den Entwicklungsländern gehalten, wo man ihr Leder, Fell, Fleisch sowie Milch sehr schätzt. Ziegenmilch ist mild und aromatisch. Wenn Ziegen auf Wiesen weiden, die reich an aromatischen Kräutern wie Thymian oder Majoran sind, dann geht dieses Aroma und der Geschmack auf den Ziegenkäse über.
Ziegenmilch ist leichter verdaulich als Kuhmilch, da sie weniger Laktose enthält. Ihre schneeweiße Farbe ist auf das Fehlen von Beta-Karotin zurückzuführen. Ziegenkäse wird sehr gern von denjenigen gegessen, die an einer Milchzuckerallergie leiden.


Ziegenmilch findet ebenfalls Anwendung bei der Heilung verschiedener Krankheiten (z.B. Asthma, oder frühes Stadium von Krebserkrankungen) bei körperlichen Schwächezuständen.


Ziegenmilch enthält keine Schwermetalle, da die Ziege diese auf natürliche Weise isoliert.


In Deutschland, Frankreich, England sowie den USA hält man Ziegen fast ausschließlich zur Käseherstellung


Eine Ziege gibt im Jahre eine solche Menge Milch, die ihr eigenes Körpergewicht um das 20fache übersteigt.


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